Dienstag, 12 Dezember 2017

Formen der Zusammenarbeit

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Elternmitarbeit

Die Einbeziehung der Eltern in den Unterricht und andere schulische Aktivitäten ist den Kollegen sehr wichtig und findet regelmäßig statt. Im Unterricht unterstützen viele Eltern als „Lesemütter oder -väter“ die Kinder in ihrem Leselernprozess. In einer festgelegten Stunde haben die Kinder die Möglichkeit länger und öfter vorzulesen als im Klassenverband.
Im Computer-Unterricht helfen einige Eltern den Kindern beim Starten, Benutzen und Beenden von Computerprogrammen. Besonders Kinder der ersten und zweiten Klasse benötigen noch viel Unterstützung und Hilfe beim Arbeiten mit dem Computer.
Bei Unterrichtsgängen, Ausflügen oder Klassenfahrten nehmen regelmäßig Eltern als Unterstützung der Aufsicht teil. Im Unterricht gibt die Schule den Eltern die Möglichkeit, außerschulische Erfahrungen aus ihrer Berufs- und Freizeitwelt einzubringen.

Um die besonderen schulischen Aktivitäten stattfinden zu lassen, bedarf es immer wieder der Mitarbeit der Eltern.
Bei den jährlich stattfindenden Bundesjugendspielen unterstützen die Eltern die Lehrer beim Messen der sportlichen Leistungen der Kinder.
Die Schüler der ersten Klassen nehmen noch nicht an den Bundesjugendspielen teil. Die Lehrer organisieren für sie ein Sportfest, das parallel dazu stattfindet und ebenfalls die Unterstützung seitens der Eltern benötigt.
Am Buchfest helfen die Eltern mit dem Angebot von selbstgebackenen Kuchen und dem Verkauf von Getränken. Sie betreuen Kinder und Gäste bei der Wahrnehmung des vielfältigen Bastelangebotes.
Jedes Jahr erneut tragen viele Eltern auch zum Gelingen des Musicals mit viel Engagement bei: Sie bauen Kulissen, nähen Kostüme und organisieren Requisiten.
Besonders intensive Zusammenarbeit mit der Schule findet beim Schulfest statt. Hier beteiligen sich alle Klassen unter einem gemeinsamen Motto mit unterschiedlichen Darbietungen, Spiel- und Essensangeboten. Die Eltern beteiligen sich bei der Betreuung der Stände sowie bei deren Auf- und Abbau, beim Kuchenverkauf und bei der Zubereitung der angebotenen Speisen und Getränke. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit mit den jeweiligen Klas- senlehrer/innen.

im Kollegium

Die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen findet im Rahmen von wöchentlichen Jahrgangsstufentreffen, Kooperationstreffen, Gesamtkonferenzen, Fach- und Klassenkonferenzen statt. Dabei werden sowohl die Gestaltung und Planung des Unterrichts als auch pädagogische Fragen gemeinsam besprochen.
Einmal im Schulhalbjahr findet der „Pädagogische Tag“ statt, der zu einem bestimmten, aktuell wichtigen Thema durchgeführt wird.
Neue Kolleginnen, die aus anderen Schulen zu uns kommen, bringen neue Ideen und andere Gewohnheiten mit, die in Einklang mit den bestehenden Vereinbarungen und Gewohnheiten unter den Kolleginnen zu bringen sind. Daraus bieten sich für das bestehende Kollegium neue Möglichkeiten und Chancen, doch sollen für gut befundene Vereinbarungen nicht auf- gegeben werden. Deshalb finden mit allen neuen Kolleginnen oder auch Referendarinnen viele Gespräche statt, um eine gute Zusammenarbeit zu ermöglichen. Ein Handbuch sowie die Erarbeitung der schuleigenen Curricula erleichtern neuen Kolleginnen den Einstieg und bieten Orientierung.

Beratungsangebote

Um den gemeinsamen Erziehungsauftrag von Eltern und Lehrern zu verwirklichen ist es sinnvoll, möglichst intensiv mit den Eltern oder den Erziehungsberechtigten des Kindes zusammen zu arbeiten. Für die meisten Lehrerinnen ist es selbstverständlich, bei dringenden Problemen auch kurzfristige Gesprächstermine zu vereinbaren. Als Träger der Nachrichten gilt das Schülerbuch der Kinder. Wir beraten Eltern vor allem in folgenden Situationen:

  • in der Schuleingangsphase
  • bei auffälligem Verhalten des Kindes (spezifische Einzelproblematik)
  • bei Schwierigkeiten im Zusammenleben mit anderen Kindern (Probleme mit der Gruppe)
  • bei Schwierigkeiten im Umgang mit schulischen Anforderungen, z.B. im Erledigen von Hausaufgaben -
  • bei Schwierigkeiten in allen schulischen Bereichen des Lernens (Leserechtschreibschwierigkeiten, Umgang mit Dyskalkulie u.a.)
  • bei Störungen im Sprachentwicklungsprozess
  •  bei Störungen in der Motorik - bei Übergang in die weiterführende Schule (Beratung zur Wahl der geeigneten Schulform)

Zu den notwendigen Einzelgesprächen in den oben genannten Bereichen finden ergänzend in allen Jahrgängen Elternsprechtage statt. Wir arbeiten in Beratungssituationen mit vielfältigen außerschulischen Einrichtungen zusammen u.a. mit der Schulpsychologin, dem Beratungs- und Förderzentrum (BFZ) der Janusz – Korczak - Schule und nach Absprache mit den Eltern mit der Erziehungsberatungsstelle Idstein. Des Weiteren arbeiten wir mit der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Ambulanz der Klinik Rheinhöhe und mit der Frühförderstelle Taunusstein zusammen. Unser stetes Anliegen ist es, in enger Kooperation mit allen Beteiligten die bestmögliche Unterstützung für das Kind zu bieten.

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D - 65232 Taunusstein

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Fr Dez 15
Anmeldeschluss für die Winterfereinbetreuung
Mo Dez 18 @09:30 - 10:00AM
Adventssingen
Fr Dez 22 @08:00 - 10:40AM
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Mo Dez 25 @08:00 - 05:00PM
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Weihnachtsferien
Mi Dez 27 @08:00 - 05:00PM
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Do Dez 28 @08:00 - 05:00PM
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Fr Dez 29 @08:00 - 05:00PM
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Sa Dez 30 @08:00 - 05:00PM
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So Dez 31 @08:00 - 05:00PM
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